Sprachwissenschaften EN
Diplomvorbereitung Fragenkatalog
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copy deck
- richtig
- Die Unterkategorien kommutieren untereinander; es gibt aber Restriktionen, die von der Bedeutung des Prädikats abhängen.
- falsch
- The lobster sugars his hair ist ein abweichender Satz.
- falsch
- Ein Eigenname besitzt immer mehrere Referenten, eine definite description nur einen.
- richtig
- Ein Baumgraph ist dann konnex, wen man von jedem Knoten via Kanten zu jedem anderen Knoten gelangen kann.
- richtig
- Aufgrund ihrer Arbitrarität können sprachliche Zeichen keine Piktogramme sein
- richtig
- Die Solidaritätsthese widerspricht der Annahme eines Nullmorphems
- richtig
- Synonymie liegt vor, wenn zwischen sprachl Zeichen mit verschiedenen Signifikanten Extensions- und Semgleichheit vorliegt.
- richtig
- Searle ist der Ansicht, dass das Gehirn die kognitive Fähigkeit besitzt, Sprache zu erlernen. Er hält eine Universalgrammatik deshalb für unnötig.
- falsch
- Homonymie wird von manchen Wissenschaftlern als die Vereinigungsmenge von Homographie und Homophonie definiert. Die sprachlichen Zeichen God und good sind nach dieser Definition Homonyme.
- richtig
- Ein differenzierendes Sem ist die kleinste bedeutungsdifferenzierende Einheit der Inhaltsseite. Es differenziert zwischen mindestens zwei Elementen eines Wortfeldes.
- falsch
- minimal pairs sind bedeutungsgleiche Wörterm die sich nur in einem Phonem unterscheiden.
- richtig
- Die unterschiedlichen Ergänzungen in der Valenzgrammatik sind durch Kommutationsklassen begründet.
- falsch
- Ein Signifikant besteht aus Sememen.
- falsch
- Zu den "Big Six" zählen unter anderem: fear, disgust, hatred, surprise.
- richtig
- Die PSG ist eine generative Grammatik, denn sie gibt die Struktur vor, nach der Sätze erzeugt werden. Bei der IC-Analyse gescheschiet dies in umgekehrter Reihenfolge.
- richtig
- Zwischen sich exkludierenden Zeichen bestehen Kommutationsbeziehungen.
- falsch
- Zwischen kommutierenden sprachlichen Zeichen bestehen auch syntagmatische Beziehungen.
- falsch
- Das auslautende s in trees ist ein Morphem, ebenso das in mass.
- falsch
- Ist das Kriterium der Austauschbarkeit von Zeichen im Kontext unter Beibehaltung der Wahrheitsbedingungen erfüllt, liegt Synonymie vor.
- falsch
- Ein n-näres Segmentierungsverfahren ist auf maximal sechs Konstituenten pro Stufe begrenzt.
- richtig
- Die Symbolfunktion ist eine nicht physikalische, abstrakte Relation, wohingegen die Signal- und die Symptomfunktion als physikalische Beziehung bezeichnet werden können.
- richtig
- Nach Sapir und Whorf verweisen Unterschiede in der Struktur der Sprachen auf unterscheidliche Weltsichten ihrer Sprecher
- falsch
- Nach Searle wird die Lücke zwischen Gehirn und Geist durch eine Sprache des Geistes in sogenanntes mentalese geschlossen.
- falsch
- Paradigmatische Beziehungen auf der Zeichenebene entsprechen Kommutationsbeziehungen
- richtig
- In She knows why it was getting darker. Ist why it was getting darker eine E2 als Ergänzungssatz.
- falsch
- Das Konzept de Saussure und das Konzept Martinets bilden zusammen eine Dichotomie.
- falsch
- Zwischen „Birmingham" und „on time" bestehe in dem Satz The train left ...Exklusionsbeziehungen
- falsch
- Kurzsätze wie Hilfe! sind keine Sätze, weil sie nicht aus Subjekt und Prädikat bestehen.
- falsch
- dem empiristischen Modell zufolge werden Kinder mit sprachlichen Daten konfrontiert und nehmen davon ausgehend Generalisierungen vor. Diese Theorie ist bekannt als das Argument der besten Erklärung.
- richtig
- Allophone sind kombinatorische Varianten eines Phonems, sie stehen in komplementärer Distribution
- richtig
- Eine synchronische Sprachbeschreibung ist eine Abstraktion von der zeitlichen Dimension sprachlicher Daten
- richtig
- Aufgrund ihrer Arbitrarität können sprachliche Zeichen keine Piktogramme sein.
- richtig
- Konnotative Seme differenzieren die Lexeme eines Wortfeldes bzgl. sprecher- bzw. hörerbezogenen Unterschiede. Sie stellen eine Untermenge der differenzierenden Seme dar.
- richtig
- In She knows why it was getting darker ist why it was getting darker eine E2 als Ergänzungssatz
- falsch
- Sogenannte Halbmorpheme bestehen nur aus Inhaltsseiten.
- falsch
- Fotografien sind immer auch Piktogramme
- richtig
- Ein unikales Morphem ist eine contradictio in adjecto, denn es kommt nur in einer Umgebung mit einer bestimmten Bedeutung vor.
- falsch
- Satzteichen sind ikonsiche Zeichen
- falsch
- Die kleineren und kleinsten Einheiten der Ausdrucksseite erhält man durch Segmentierung der parole, ohne Berücksichtigung der langue.
- falsch
- Allomorphe sind freie Varianten eines Morphems; sie stehen in komplementärer Distribution.
- richtig
- Sätze haben Illokutionspotenzial, d.h. sie können eine oder mehrere Sprecherabsichen ausdrücken.
- richtig
- Die Annahme eines unikalen Morphems ist eine contradiction in adjecto.
- richtig
- Zwischen den sprachliche Zeichen bank - bank besteht Homonymie, weil die beiden Sememe ein und desselben Signifikats und damit auch ein und desselben Signifikanten kein Sem gemeinsam haben.
- falsch
- Zwischen den Wörtern zeal und seal besteht ein systematischer Unterschied, aber keine Unterschied in der Parole
- richtig
- Morpheme sollten sinnvollerweise eine IS und AS haben.
- falsch
- Wörter haben stets Illokutionspotenzial
- richtig
- Zwischen „Birmingham" und „on time" bestehe in dem Satz The train left ... Syntagmatische Beziehungen
- falsch
- Phoneme lassen sich als physikalische Einheiten definieren.
- falsch
- Ein binäres Segmentierungsverfahren wie die IC-Analyse segmentiert einen Satz auf jeder Ebene zweimal.
- richtig
- Die allgemeine Hochschulreife ist inder BRD keine hinreichende Bedingung für ein Studium
- falsch
- Eine Grammatik ist adäquat, wenn sie alle Sätze einer Sprache oder nur die Sätze einer Sprache generiert.
- falsch
- Morpheme kommen in unterschiedlicher Umgebung mit gleicher Bedeutung vor.
- falsch
- Piktogramme bilden Gegenstände und Sachverhalte nur teilweise richtig ab
- richtig
- Es hängt von der lautlichen Umgebung ab, welches Allophon gesetzt wird.
- falsch
- Sprecherakt/illokutionsbezeichnende Verben heißen in der kanonischen Form verwendet performative Verben.
- falsch
- Unter der parole versteht man die Regel zur Herstellung einer bestimmten Lautfolge.
- richtig
- Komische Sätze wie "The table is writing a letter to his friend" sind auch Sätze, da man sich mit ihnen verständigen kann.
- falsch
- gleam, glitter, glow sind selbst schon Morpheme, weil gl- nicht mit konstanter Bedeutung in unterschiedlichen Umgebunden vorkommt; z.B. glove
- falsch
- Die "big six" (emotions) werden universal durch Gestik ausgedrückt
- falsch
- Sheep (Plural) und sheep (Singular) widersprechen der Solidaritätsthese, da sie die gleiche Inhaltsseite, aber unterschiedliche Ausdrucksseiten besitzen.
- richtig
- Die Inhaltsseite sprachlicher Zeichen hat sowohl einen langue als auch einen parole Aspekt
- richtig
- Das Prinzip der monomorphematischen Ersetzbarkeit hilft, die engere Zusammengehörigkeit von Morphemen zu erkennen.
- richtig
- Überprüft wird diese mit dem Kriterium der Austauschbarkeit von Zeichen im Kontext salva veritate.
- falsch
- Laut Jäger ist die Sprachfähigkeit eine emergente Eigenschaft des Gehirns, d.h. sie ist in einem abgegrenzten Bereich des Gehirnst verankert.
- falsch
- Emblems sind Gesten, die einen sprachlichen Ausdruck veranschaulichen. Sie werden bewusst ausgeführt.
- richtig
- Die Existenz koreferentieller Ausdrücke widerspricht sowohl der naive als auch der sophisticated version der Referenziellen Bedeutungstheorie.
- falsch
- /z/ und /s/ sind ein minimal pair
- falsch
- Morpheme kommen in unteschiedlicher Umgebung mit gleicher Bedeutung vor.
- richtig
- Sätze haben Illokutionspotenzial, d.h. sie können eine oder mehrere Sprecherabsichten ausdrücken.
- falsch
- Freie Varianten stehen in Opposition
- richtig
- Die lineare Segmentierung eines Satzes ist unbefriedigend, da sie die strukturellen Zusammenhänge der einzelnen Satzteile nicht genügend berücksichtigt.
- falsch
- Sogenannte Halbmorpheme bestehen nur aus Inhaltsseiten.
- falsch
- Danken, gratulieren und berichten gehören zu den Expressiva
- richtig
- Die Arbitrarität und Konventionalität sind notwendige Voraussetzungen für den Bedeutungswandel sprachlicher Zeichen wie z.B.: gay
- falsch
- Semgleichheit liegt bei den Begriffen gleichseitiges Dreieck und gleichwinkliges Dreieck vor.
- falsch
- Zwischen zwei Sememen kann gleichzeitig sowohl Homonymie als auch Polysemie bestehen.
- falsch
- Syntagmatische Beziehungen beziehen sich auf die parole und paradigmatische Bezeihungen auf die langue
- richtig
- Zwischen „Birmingham" und „on time" bestehe in dem Satz The train left ... Paradigmatische Beziehungen
- richtig
- gleam, glitter, glow sind selbst schon Morpheme, weil eam, itter und ow keine Morpheme sind.
- richtig
- Bei Bill und Billy werden zwei unterschiedliche l-Allophone realisiert. Sie bilden gemeinsam das l-Phonem.
- richtig
- Bei einem P-marker handelt es sich um die graphische Darstellung einer bestimmten Endkette einer PSG
- richtig
- Die Realisierung eines Phonems wird als Phon bezeichnet
- falsch
- Das Verhältnis von sprachlichem Zeichen und Welt ist arbiträr, aber nicht konventionalisiert.
- richtig
- Die Prinzipien der Diversifizierung und der Unifizierung des Prädikatsbegriffs beschäftigen sich mit der Frage, ob ein Prädikat seine quantitative Wertigkeit ändern kann oder nicht.
- falsch
- Zwischen "Birmingham" und "on time" bestehen in dem Satz "The Train left" Exklusionsbeziehungen sowie syntagmatsiche Beziehungen
- richtig
- Ein Nullmorphem hat keine Ausdrucks- aber eine Inhaltsseite.
- falsch
- Gleam, glitter, glow lassen sich ausdrucksseitig in Morpheme unterteilen
- falsch
- Bei Verkehrszeichen handelt es sich stets um Piktogramme.
- richtig
- Die Berliner Mauer ist eine definite description
- falsch
- EIn unikales Morphem hat eine Ausdrucksseite aber keine Inhaltsseite.
- richtig
- Die Solidaritätsthese widerspricht der Annahme eines Nullmorphems.
- richtig
- "Es gibt liegende Kühe" ist eine Präsupposition des Satzes "Fliegende Kühe erhalten das Wahlrecht"
- falsch
- Eigennamen sind koreferentiell, weil sie sich auf mehrere Personen beziehen können.
- richtig
- Eine synstratische Sprachbeschreibung berücksichtigt soziale Unteschiede im Sprachgebrauch nicht.
- richtig
- Auf der einen Gliederungsebene werden Morpheme systematisch zu Syntagmen zusammengesetzt, und auf der anderen Gliederungsebene werden Phoneme systematisch zu Ausdruckssetien zusammengesetzt.
- falsch
- Die Extensionsgleichheit ist eine hinreichende Bedingung für das Vorliegen von Synonymie.
- falsch
- Sowohl bei den deutschen Wörtern fast und beinahe, als auch bei den englischen Begriffen almost und nearly handelt es sich um Synonyme.
- richtig
- Ein korrekturbedürftiger Satz ist eine contradictio in adjecto
- falsch
- Im Teiltrapez entspricht die Ausdrucksseite dem Signifikat und die Inhaltsseite dem Signifikanten.
- falsch
- "The young man was writing a funny story" besteht aus 11 Morphemen
- richtig
- Ein Graph ist nicht projektiv, wenn sich seine Kanten überschneiden.
- richtig
- Die Immatrikulation ist eine hinreichende Bedingung dafür, aks Student zu gelten
- falsch
- Zwischen yesterday evening, at 8' o clock und at home bestehen in "My aunt visited us..."Kommutationsbeziehungen sowie Exklusionsbeziehungen.
- richtig
- Kopfschütteln und Kopfnicken sind Formen der Gestik, die als emblems bezeichnet werden.
- richtig
- Die Solidaritätsthese steht im Widerspruch zum Signifikant- /Signifikatmodell des sprachlichen Zeichens.
- falsch
- Ein unikales Morphem hat eine Ausdrucksseite aber keine Inhaltseite
- falsch
- Ein Eigenname besitzt immer mehrere Referenten, eine definite description nur einen.
- falsch
- Eine synstratische Sprachbeschreibung abstrahiert vom regionalen Aspekt der Sprache.
- falsch
- Das Verhältnis von sprachlichem Zeichen zur Welt ist arbiträr. Für die onomatopoetischen Ausdrücke klirren, laufen, schnattern gilt dies nur eingeschränkt.
- richtig
- In "She knows why it was getting darker" ist "why it was getting darker" eine E2 als Ergänzungssatz.
- falsch
- gl- ist ein Morphem mit der Bedeutung Lichtphänomen
- falsch
- Nach der Konsensustheorie der Wahrheit gilt als wahr, worauf die Mehrheit der Wissenschaftler sich geeinigt hat. Damit gilt die Existenz eines Weltäthers heute als wahr.
- falsch
- Bitten, ernennen und kränken sind sprechakt-/Illokutionsbezeichnende Verben, die performativ verwendet werden können.
- richtig
- Die sophisticated version der Referenziellen Bedeutungstheorie besagt, dass die Bedeutung eines sprachlichen Zeichens die Beziehung zwischen dem sprachlichen Zeichen und seinem Referenten ist.
- richtig
- Allomorphe sind kombinatorische Varianten eines Morphems; sie stehen in komplementärer Distribution
- falsch
- gleam, glitter, glow lassen sich ausdrucksseitig in Morpheme unterteilen.
- falsch
- Zwischen den Phonemen /p/ und /r/ bestehen in ...ain Kommutationsbeziehungen.
- richtig
- Die Sprache-Geist-Hypothese sieht die Sprache als zentralen Faktor für die Ausbildung des menschlichen Selbstbewusstseins.
- falsch
- Beide Ebenen haben ein unendliches Inventar von Einheiten und Kombinationsregeln.
- richtig
- Die Unterscheidung von to die und to pass away ist hörerbezogen, d.h. signalfunktional.
- richtig
- In Mary wants to come back ist to come back eine E2 als Infinitkonstruktion.
- falsch
- Bei einem Syntagma handelt es sich um eine beliebige Morphemkombination.
- falsch
- Morpheme sollen sinnvollerweise eine Symbol- und eine Signalseite haben.
- richtig
- Die *-Konvention bezeichnet Sätze, die de facto keine Sätze sind
- falsch
- Die Sapir-Whorf Hypothese besagt, dass die Welt die Sprache strukturiert.
- falsch
- Angaben oder adjuncts sind nicht notwendige Satzteile, die bei der qualitativen Valenz mitgezählt werden
- falsch
- Ein Morphem kann auch nur in einer Umgebung vorkommen.
- falsch
- Die naive version der Referenziellen Beudeutungstheorie besagt, dass das sprachliche Zeichen der Gegenstand oder Sachverhalt selbst ist, für den das Zeichen steht.
- falsch
- Bei dem Vergleich der Sprache der Akademiker und der Sprache der Professoren handelt es sich um eine diastratische Sprachbeschreibung.
- falsch
- DIe Symbolfunktion des sprachlichen Zeichens bezieht sich wie auch die Signalfunktion auf die Welt.
- falsch
- Unter der parole versteht man die Regel zur Herstellung einer bestimmten Lautfolge
- richtig
- Die double articulation ist nicht das gleiche wie die Untergliederung in langue und parole.
- richtig
- /z/ und /s/ sind im Englischen Phoneme.
- richtig
- Sprache kann als ein bilogisch bedingtes, komplexes soziales Konstrukt betrachtet werden.
- richtig
- Das Verhältnis von Inhaltsseite und Ausdrucksseite zeichnet sich durch Arbitrarität und Konventionalität aus.
- richtig
- Man spricht von Polysemie, wenn mindestens zwei Sememe ein und desselben Signifikats und damit auch ein und desselben Signifikanten mindestens ein Sem gemeinsam haben (roll-trans, roll-intrans)
- richtig
- Hat "He walked thoughtlessly through the pouring rain" 11 Morpheme?
- falsch
- Laut Jäger ist die Sprachfähigkeit eine emergente Eigenschaft des Gehirns das heisst, sie ist in einem abgegrenzten Bereich des Gehirns verankert.
- richtig
- Die IC-Analyse ist ein hierarchisches Segmentierungsverfahren, bei dem auf jeder Segmentierungsstufe in sogenannte immediate constituents segmentiert wird.
- richtig
- Konnotative Seme differenzieren die Lexeme eines Wortfeldes bezüglich sprecher- bzw. hörerbezogenen Unterscheiden. Sie stellen eine Untermenge der differenzierenden Seme dar-
- falsch
- emblems sind Gesten, die einen sprachlichen Ausdruck veranschaulischen. Sie werden bewusst ausgeführt
- falsch
- Nach de Saussure stellt die synchronische Sprachbeschreibung einen Schnitt durch die Zeitachse dar; empirische Beobachtungen sind in jenem Zeitpunkt möglich.
- falsch
- Die Valenzanalyse geht von der Struktur zum Satz.
- falsch
- Angaben oder adjuncts sind nicht notwendige Satzteile, die bei der quantitativen Valenz mitgezählt werden.
- falsch
- Ein Satz kann mehrere Illokutionspotenziale haben
- falsch
- Zwischen /z/ und /s/ in zeal und seal bestehen Kommutationsbeziehungen.
- richtig
- Die kleinsten Einheiten der der Ausdrucksseite heißen Phoneme.
- falsch
- Zur Definition der fakultativen Valenz muss man das Konzept der Szene heranziehen.
- falsch
- Gilt Homonymie als Vereinigungsmenge von Homographie und Homophonie, handelt es sich sowohl bei eye - I als auch bei read (present) - read (past) um Homonyme.
- richtig
- Cookie und biscuit sind ein Beispiel für symptomfunktionale Unterschiede im Sprachgebrauch
- richtig
- Die Segmentierung eines sprachlichen Zeichens in Morpheme ist nur dann zulässig, wenn es sich bei jedem der entstehenden Teile um ein Morphem handelt.
- richtig
- Ein Zeitpunkt entspricht im Konzept der Synchronie von Martinet praktisch einem Zeitraum.
- richtig
- Die parole stellt die hic et nunc gebundene Realisierung der langue-Einheiten im jeweiligen Sprechakt dar.
- falsch
- Unter den Endketten einer Grammatik versteht man alle Sätze, die diese Grammatik generiert.
- richtig
- Wenn sich zwei sprachliche Zeichen exkludieren, bestehen zwischen ihnen paradigmatische Beziehungen
- falsch
- Ein Sonagramm ist ein Stimmabdruck, es bezieht sich auf die langue eines Menschen.
- richtig
- Man unterscheidet im Englischen drei verschiedene Unterkategorien: Nominale Unterkategorien (NOM), Ergänzungssätze (ES) und Infinitkonstruktionen (IK).
- falsch
- Piktogramme sind nicht arbiträr aber konventionalisiert.
- richtig
- Sowohl syntagmatische als auch paradigmatische Beziehungen betreffen die Ausdrucks- und die Zeichenebene.
- falsch
- Allophone stehen in Opposition, d.h. wo das eine Allophon steht, kann das andere nicht stehen.
- richtig
- Jede der fünf Ergänzungsarten qualitativer Valenz läßt sich in drei Untergruppen unterteilen. Die Untergruppen unterschieden sich bezüglich ihres Binnenaufbaus.
- richtig
- Das Prinzip Occam's razor besagt: Erkläre so einfach wie möglich
- richtig
- Die Valenzgrammatik unterscheidet zwischen der qualitativen Valenz und der quantitativen Valenz. Erstere berücksichtigt die Art der erforderlichen Ergänzungen, letztere berücksichtigt die Anzahl der erforderlichen Ergänzungen
- falsch
- Das Wort Himbeere wird von manchen Sprachwissenschaftlern als unikales Morphem bezeichnet.
- richtig
- Die Kompetenz eines ideal native speaker/hearer besteht darin, beliebig viele Sätze zu bilden bzw. zu verstehen, Bedeutungsgleichheit zwischen strukturell verschiedenen Sätzen zu erkennen, sowie Bedeutungsunterschiede zwischen strukturell gleichen Sätzen zu erkennen.
- falsch
- manipulators sind Gesten mit einer präzisen Bedeutung, bei denen ein Körperteil etwas mit einem anderen macht.
- richtig
- Nach Paul Ekman sind illustrators Gesten, die einen sprachlichen Ausdruck veranschaulichen. Sie sind ohne diesen nicht verständlich.
- falsch
- Seme sind von der Weltstruktur und nicht von der Struktur des Wortschatzes bzw. der Sprache abhängig.
- falsch
- Beim Teiltrapezmodell liegt der Primat für die EInheitlichkeit des Zeichens beim Signifikat.
- falsch
- Ein Satz kann mehrere Illokutionspotentiale haben.
- falsch
- Die Unterkategorien kommutieren ohne Einschränkung miteinenader.
- falsch
- Die Inhaltsseite sprachlicher Zeichen ist der langue zuzuordnen; demgegenüber ist die Ausdrucksseite sprachlicher Zeichen der parole zuzuordnen.
- falsch
- /z/ und /s/ sind im Englischen freie Varianten, im Deutschen jedoch nicht.
- falsch
- Ein binäres Segmentierungsverfahren wie die IC - Analyse segmentiert einen Satz auf jeder Ebene zweimal.
- falsch
- Wenn zwischen zwei Sätzen paradigmatische Beziehungen vorliegen, dann liegt auch Kommutation vor.
- falsch
- /z/ und /s/ sind im Englischen Freie Varianten, im Deutschen jedoch nicht.
- richtig
- Es werden sogenannte minimal pairs wie z.B. house / mouse in same- und different Einheiten zerlegt, um die kleinsten Einheiten der Ausdrucksseite zu ermitteln.
- falsch
- Definite descriptions können niemals koreferenziell sein.
- richtig
- Das nativistische Modell beansprucht zu erklären, warum wir uns nicht zu mental amoeboids entwickeln, die nicht in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren.
- richtig
- Die Eigenart konnotativer Seme kann unter Bezug auf das Bühlermodell erläutert werden.
- richtig
- Bei Bill und Billy werden zwei unterschiedliche l- Allophone realisiert. Sie bilden gemeinsam das / - Phonem.
- richtig
- Homonymie wird von manchen Wissenschaftlern als Vereinigungsmenge von Homographie und Homophonie definiert. Die sprachlichen Zeichen soul und sole sind nach dieser Definition Homonyme.
- richtig
- Freie Varianten können diatopisch bedingt sein.
- richtig
- Zwischen late und without delay bestehen inthe parcel was sent off paradigmatische Beziehungen sowie Kommutationsbeziehungen.
- falsch
- Ein Morphem kann auch in einer Umgebung vorkommen
- falsch
- Hat "Peter's plan seemed totally unacceptable to her" 10 Morpheme?
- 5
- Aus wievielen Morphemen besteht "My aunt likes Sheffield"?
- falsch
- Piktogramme bilden Gegenstände und Sachverhalte nur teilweise richtig ab
- falsch
- Peter ist reading. Die Diversifizierung des Prädikatsbegriffs bezeichnet "to read" hier als zweiwertiges, die Unifizierung als dreiwertiges Prädikat.
- falsch
- In der Metakommunikation dürfen Kurzsätze nicht verwendet werden.
- richtig
- Freie Varianten stehen in gleicher lautlicher Umgebung.
- falsch
- Glove, globe und glube sind jeweils weiter in Morpheme segmentierbar.
- richtig
- Die Existenz koreferenzieller Ausdrücke wiederspricht sowohl der naive als auch der sophisticated Version
- richtig
- Die unterschiedlichen Ergänzungen in der Valenzgrammatik sind durch Kommutationsklassen begründet.
- falsch
- Die Realisierung eines Phonems wird als Phon bezeichnet. Der Begriff ist nur auf die langue bezogen.
- falsch
- Morpheme sollten sinnvollerweise eine Symbol- und eine Signalseite haben
- falsch
- Nach dem Bühlermodell ist die Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen und der Welt nicht-physikalisch, d.h. es findet eine direkte Beeinflussung statt.
- richtig
- Bei den Sememen eines sprachlichen Zeichens handelt es sich um dessen Einzelbedeutungen. Sie können, müssen aber nicht in inhaltlicher Bezeihung stehen.
- falsch
- Hat "The machinery was successfully repaired" 10 Morpheme?
- falsch
- Die Anmerkungen +, arch., colloq., ME zeigen alle an, dass es sich um ein diachronisches Wörterbuch handelt.
- falsch
- Martinet und de Saussure verstehen unter der synchronisches Sprachbeschreibung eine Abstraktion von der zeitlichen Dimension sprachlicher Daten
- falsch
- Einwertige Prädikate sind Prädikate, die neben dem Subjekt nur noch eine weitere Ergänzung fordern.
- richtig
- Morpheme sind kleinste bedeutungstragende Zeichen, die man durch Segmentierung erhält.
- falsch
- Komische Sätze sind keine Sätze, da ihr Inhalt nicht real ist.
- richtig
- Ein n-näres Segmentierungsverfahren widerspricht den Prinzipien der IC-Analyse.
- falsch
- Die sprechaktbezeichnenden Verben sind eine Untermenge der performativen Verben
- falsch
- Zwischen „Birmingham" und „on time" bestehen in dem Satz The train left ... Kommutationsbeziehungen
- richtig
- Der Satz "Flying planes can be dangerous" erhält gemäß der IC-Analyse ein und dieselbe Struktur.
- falsch
- Die Realisierung eines Phons wird als Phonem bezeichnet.
- richtig
- Sowohl die Anzahl der geforderten Ergänzungen, die quantitative Valenz, als auch die Art der geforderten Ergänzungen, die qualitative Valenz, werden vom Prädikat und seiner Bedeutung bestimmt.
- falsch
- Zwischen kommutierenden sprachlichen Zeichen bestehen auch syntagmatische Beziehungen.
- falsch
- Spreachakt-/ illokutionsbezeichnende Verben heißen in kanonischer Form verwendet performative Verben.